Der Fall Lena Dunham: Weiblicher Machtanspruch mittels Falschbeschuldigung löst zunehmend Widerspruch aus.

Ludwig, Samstag, 13. Dezember 2014, 08:56 (vor 1498 Tagen) @ T.R.E.Lentze

2 sehr gute Kommentare von Lagermeister und silberstern.
Wir hatten die Problematik ja schon öfter, daß "Vergewaltigung" ein subjektives Konstrukt ist, was sich juristisch eigentlich nicht fassen lässt, bis auf klare Fälle, die aber sowieso schon durch andere §§ erfasst werden, wie Kindesmissbrauch, Körperverletzung, Freiheitsberaubung etc.
Man kann nur unterstreichen was silberstern schreibt, nicht jeder schlechte Sex ist eine Vergewaltigung.

An dieser Stelle noch ein persönlicher Nachtrag.
Auf den satirischen Gesetzentwurf den ich hier mal veröffentlichte schrieb Lentze, das müsste man verbreiten. Diese Aussage impliziert natürlich die Frage ob das gestattet ist. Ja klar, keiner der Schöpfer erhebt Anspruch auf Urheberrechte !

Das war ja in geselliger Runde entstanden. Falls da bei einigen Mitleser(innen?)
da das Kopfkino anging, so mit ein paar gescheiterten Typen, die in einer Kneipe beim Bier rumhängen und sich so was ausdenken, leider nein, es war ganz anders:-D

Gruß Ludwig


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