Maischberger. Zwischenbilanz

Der/Anarchist, Mittwoch, 10. Dezember 2014, 00:32 (vor 1566 Tagen)

Die erste, die ihre kranken Vorstellungen von sich gab, war Christa Müller, ehem. Frau von Oskar Lafontaine. Sie vertrat die Ansicht, daß man sich heute zu einfach scheiden lassen kann. Dieser Ansicht folge ich. Jetzt der Hammer: dies beziehe sich aber nur auf die Männer, d.h. man müsse die Männer dazu zwingen, dass für sie die Scheidung schwieriger werde. Denn, ihre Begründung, wäre der Mann nach der Scheidung glücklicher, da er wieder bumsen gehen kann, mit den Freunden einen Saufen gehen kann usw., die Frau dagegen die Kinder habe und dadurch ein schweres Los gezogen habe, da sie als Alleinstehende ja weniger Geld habe usw....selbst der Scheidungsanwalt verzog das Gesicht.

Wie dumm ist die Frau? Wenn das so wäre, warum geht dann die Scheidung meist von den Frauen aus? Und warum verlieren die meisten Männer nach der Scheidung, vor allem materiell?


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