Ein paar Gedanken. Auch von mir.

Patriarchilluminat, Dienstag, 09. Dezember 2014, 00:28 (vor 1502 Tagen) @ T.R.E.Lentze

wer kann hier im Einzelfall nachvollziehen ob die Frau manipuliert oder die Pille versagt hat?

Gut, bei Frauen besteht kein Interesse und keine rechtliche Grundlage das zu tun.


Ist das ironisch gemeint?

Nein.

Es besteht kein öffentliches Interesse einem Mann dem ein TroPi Kind angehängt wurde zu helfen und ein Mann hat rechtlich keine Grundlage seine Unterhaltspflicht zu vermeiden wenn er sagt die Frau hätte ihm eine Verhütung auf ihrer Seite zugesichert.

Aber wir leben in einer Gynokratie. Das heißt, das Recht ist auf Seite des Weibes, und dieses hat zahlreiche Möglichkeiten, den Mann reinzulegen, auch aus reiner Bosheit. Das heutige Weib kann aus jedem Geschlechtsakt, ja aus jedem nicht überwachten Zusammensein, im Nachhinein eine Vergewaltigung konstruieren, selbst Jahrzehnte später - und dem Mann obliegt es, das Gegenteil zu beweisen. Was natürlich kaum je möglich ist.

Wie ich schon sagte, es könnte zu einer weiteren Polarisierung kommen. Männer die hier, auch wegen der Gefahr der Falschbeschuldigung etwas zu verlieren haben und mit der neuen Pille verhüten werden sich sowieso zurückhalten und eher überlegt mit ihren Frauenkontakten sein.

Dann wird es jedoch, wie auch schon gesagt, die geben die nichts zu verlieren haben oder denen es egal ist, die sich "aufgegeben" haben.

Der einzig wirklich sichere Weg, in der Gynokratie zu überleben, besteht darin, den "ungeschützten Verkehr" mit einer Frau zu vermeiden. Mit Schutz meine ich nicht nur die Verwendung eines Präservativs, sondern die elektronische Überwachung durch eine unauffällig angebrachte Kamera in Verbindung mit Tonaufnahme.

Das mutet etwas paranoid an, ich denke eine sorgsame Auswahl der Frauenkontakte, Verhütung auf männlicher Seite und Mut zum Restrisiko sind ausreichend. Bevor ich jeden GV mit einem Geschlechtsverkehrsschreiber überwachen muss kann ich auch in ein anderes Land zum GV Reisen.

Leichtsinnige Zeitgenossen wenden ein: "So häufig ist das doch nun auch nicht, daß Männer falsch beschuldigt werden." Nun, so genau wissen wir das nicht, denn nicht alle Fälle stehen in der Zeitung. Und wenn es passiert, so sind die Folgen wirklich gravierend, vergleichbar einem schweren Verkehrsunfall.

Stimmt schon, der Übergang von leichter fast unmerklicher Suggestion zu Nörgeln, penetrantem Nörgeln, Heulerpressung bis zur Falschbeschuldigung ist ein kontinuierlicher.

Aber letzenendes ist es der Preis den der Mann für das Weib zahlt, er ist einfach bei uns nicht mehr Angemessen.

Mit dem obigen Argument könnte man aber auch auf das Anlegen eines Sichergurts verzichten, denn tatsächlich hat die große Mehrzahl aller Menschen nie einen Verkehrsunfall erlitten. Trotzdem schreibt der Gesetzgeber den Sichergurt vor.

Vor total abwegigen Falschbeschuldigungen ist Mann ja noch halbwegs sicher, es ist also nicht so dass man der totalen Willkür ausgeliefert ist, trotzdem ist es eindeutig zu viel Risiko.

Warum nicht auch die elektronische Überwachung einer mann-weiblichen Zweisamkeit? Die Wahrscheinlichkeit eines Schadens dürfte in ungefähr die gleiche sein wie beim nicht angelegten Sicherheitsgurt. Nur betrifft sie den Mann. Und dessen spezifische Probleme sind in der Gynokratie kein Thema. Darum ist die Gynokratie unmenschlich.

Gut, dass hat jetzt aber weniger mit der Pille für den Mann zu tun.

Wenn diese passabel funktioniert wird sich etwas ändern. Wie ich schon sagte wohl nicht zum "Guten".

Das Geschlechterverhältnis wird noch beschissener werden, die Verhältnisse werden sich verschärfen, die (vornehmlich psychische) Not also die Frustration der Frauen wird weiter steigen und das werden sie durch Verschärfung des jetzt schon zu beobachtenden Verhaltens zu kompensieren versuchen und damit den Ausstieg der obsoleten Frau aus der Evolution, ihre eigene Dezimation, beschleunigen.


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