Ein paar Gedanken. Auch von mir.

T.R.E.Lentze, Montag, 08. Dezember 2014, 23:31 (vor 1567 Tagen) @ Patriarchilluminat

wer kann hier im Einzelfall nachvollziehen ob die Frau manipuliert oder die Pille versagt hat?

Gut, bei Frauen besteht kein Interesse und keine rechtliche Grundlage das zu tun.

Ist das ironisch gemeint?

Im Übrigen: Ich sehe nicht ganz ein, welchen Nutzen eine solche Pille für den Mann haben soll.

Gewiß, wer einer Frau ein Kind schenkt/macht, der kann in die Lage kommen, dafür teuer bezahlen zu müssen, ja für den Rest seines Lebens ruiniert zu werden. Vor derartigen Folgen würde der Mann durch seine Pille bewahrt bleiben. Zudem kann er, wenn er will, die empfängniswillige Frau, die ihn als Zeugungsmaschine instrumentalisieren will, seinerseits instrumentalisieren - als kostenlose Nutte.

Aber wir leben in einer Gynokratie. Das heißt, das Recht ist auf Seite des Weibes, und dieses hat zahlreiche Möglichkeiten, den Mann reinzulegen, auch aus reiner Bosheit. Das heutige Weib kann aus jedem Geschlechtsakt, ja aus jedem nicht überwachten Zusammensein, im Nachhinein eine Vergewaltigung konstruieren, selbst Jahrzehnte später - und dem Mann obliegt es, das Gegenteil zu beweisen. Was natürlich kaum je möglich ist.

Der einzig wirklich sichere Weg, in der Gynokratie zu überleben, besteht darin, den "ungeschützten Verkehr" mit einer Frau zu vermeiden. Mit Schutz meine ich nicht nur die Verwendung eines Präservativs, sondern die elektronische Überwachung durch eine unauffällig angebrachte Kamera in Verbindung mit Tonaufnahme.

Leichtsinnige Zeitgenossen wenden ein: "So häufig ist das doch nun auch nicht, daß Männer falsch beschuldigt werden." Nun, so genau wissen wir das nicht, denn nicht alle Fälle stehen in der Zeitung. Und wenn es passiert, so sind die Folgen wirklich gravierend, vergleichbar einem schweren Verkehrsunfall.

Mit dem obigen Argument könnte man aber auch auf das Anlegen eines Sichergurts verzichten, denn tatsächlich hat die große Mehrzahl aller Menschen nie einen Verkehrsunfall erlitten. Trotzdem schreibt der Gesetzgeber den Sichergurt vor.

Warum nicht auch die elektronische Überwachung einer mann-weiblichen Zweisamkeit? Die Wahrscheinlichkeit eines Schadens dürfte in ungefähr die gleiche sein wie beim nicht angelegten Sicherheitsgurt. Nur betrifft sie den Mann. Und dessen spezifische Probleme sind in der Gynokratie kein Thema. Darum ist die Gynokratie unmenschlich.

trel

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