Sollen wir die Weiber mit Desinteresse bestrafen, ohne die mildernden Umstände zu beachten?

T.R.E.Lentze, Sonntag, 07. Dezember 2014, 17:05 (vor 1566 Tagen) @ Ludwig

Ich habe häufig meine Auffassung geäußert, daß Weiber durch nichts mehr in die Verzweiflung getrieben würden als durch ein allgemeines Erlöschen männlichen Begehrens. Männer reagieren umgekehrt nicht ganz so stark auf weibliches Desinteresse, weil sie nicht allein auf Reproduktion angelegt sind, vielmehr auf Kultur und Zivilisation.

Homosexuellen Feministinnen - und homosexuell ist die Mehrheit - würde ein totales und leidvolles "Ausfrieren" der normalen Weiber selbstverständlich nichts ausmachen. Sie wollen die Weiber schlechthin vereinnahmen, weil sie in Männern Konkurrenten sehen.

Wenn Männer tatsächlich jemals zu einer Pille Zuflucht nehmen sollten, die ihnen das Begehren nimmt, dann täten sie es in erster Linie aus Gründen des Selbstschutzes. Gewiß würden manche Männer auch die sexuelle Verzweiflung der Weiber auskosten, weil sie nicht weit genug denken, um zu erkennen, daß das Problem letztlich durch den gnadenlosen Egoismus einiger Lesbo-Fezis hervorgerufen worden ist.

Ich meine, wir sollten diesbezüglich unterscheiden. Zwar bieten uns Weiber oft genug Anlaß, daß wir uns über sie ärgern - durch ihre maßlose Anspruchshaltung; durch ihre Ausnutzung des rechtlichen Korsetts, das die Gynokratie ihnen zur Verfügung stellt, und mit dem sie viele von uns in die wirtschaftliche und soziale Vernichtung getrieben haben.

Letztlich aber sind die Weiber genauso Opfer wie wir - mindestens! Und hierbei nehme ich die Lesbo-Fezis, die Intellektuellen und Gender-Professorinnen, ausdrücklich aus. Denn diese wissen, was sie tun. Sie sind verantwortlich. Und sie werden die Folgen ihrer Entscheidungen tragen müssen. Sie werden sich vor ein Tribunal gestellt sehen, im Namen sowohl der normalen Männer wie der normalen Weiber.

trel

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