Männlicher Rückzug umgedeutet als "Erpressung": weibliches Anspruchsdenken kommt an seine Grenze.

T.R.E.Lentze, Sonntag, 07. Dezember 2014, 16:34 (vor 1569 Tagen) @ Ludwig

http://maedchenblog.blogsport.de/2014/11/25/warum-ausfrieren-gefaehrlich-ist/#more-1579

Mit "Freezout" oder "Ausfrieren" ist nichts Anderes gemeint, als daß Männer sich demonstrativ zurückziehen und emotionale Nähe verweigern, und damit gewaltlos und nonverbal erkennen lassen, daß sie sich sexuell mißachtet fühlen. Es ist eine Form des Selbstschutzes, die Frauen schon immer angewandt haben.

Damit haben Männer die Weiber gleichsam ent-privilegisiert. Und das wird mit schweren Vorwürfen beantwortet:

Die Methode des „Freezeout“ ist im Kern eine neue Form, respektive eine andere Methode der sexuellen Erniedrigung.

Von sexueller Erniedrigung zu sprechen, ist allerdings absurd, denn das Mittel, mit welchem Männer sich verständlich machen, ist ja gerade nicht der Sex - dessen Verweigerung durch das Weib wird hingenommen -, sondern die emotionale Zuneigung, auf welche aber ohnehin kein einklagbarer Anspruch besteht.

Der Vorwurf wird noch gesteigert:

Anders als bei einer Vergewaltigung, bei der die Frau in der Regel psychisch als auch physisch gedroht wird, und die Vergewaltigung meist im Zusammenspiel mit einer direkten Gefahr der Frau gegenüber stattfindet, erreicht die Perfidie beim „Freezeout“ eine neue Dimension.

Warum Perfidie? Fände eine Vergewaltigung statt, so hätte die Frau sofort ein brisantes Machtmittel in der Hand. Dieses Machtmittel wird ihr durch das "Ausfrieren" ebenfalls verweigert, und daran liegt - aus weiblicher Sicht - die Perfidie.

Dem mittlerweile vollkommen überzogenen weiblichen Anspruchsdenken wird hiermit eine Grenze gesetzt.

Ich kann nur hoffen, daß Männer im Falle sexueller Abweisung immer mehr das Mittel des "Ausfrierens" zur Anwendung bringen. Denn Sex ist ein Grundbedürfnis in der mann-weiblichen Beziehung, ähnlich wie Essen und Trinken.

Wenn die Frau dem Mann kein Essen vorsetzt, wissend, daß er Hunger hat, dann sollte der Mann ins Restaurant gehen. Wenn sie ihm den Sex vorenthält, dann sollte er ein Bordell aufsuchen. In beiden Fällen bedeutet das natürlich auch einen (vorübergehenden) Entzug der emotionalen Zuwendung.

Ich finde das keineswegs unwürdig, sondern schlichtweg normal. Und das sage ich als Christ. Natürlich aber muß man miteinander reden und sich baldmöglichst darauf einigen, was man voneinander erwartet, was man geben und nehmen kann, damit der Frieden gewahrt bleibt oder wiederhergestellt wird oder man in Frieden auseinandergehen kann.

trel

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