Männliche Feministen feiern sich gern selbst, ...

Opi Hans., Sonntag, 07. Dezember 2014, 14:11 (vor 1564 Tagen) @ m2.

... das ist sinnbildlich mit Onanie zu vergleichen.

Oberflächlich könnte man glauben, dass Feministen sich nur selten bei ihren "Freundinnen" (Beispiel: Andreas Kemper bei Mädchenmannschaft) melden, weil dies immer die Gefahr birgt, schon durch einen versehentlich falsch formulierten Nebensatz, statt gestreichelt zu werden, indem der Kommentar veröffentlicht wird oder gar (das höchste der Gefühle) ein paar nette Worte für den Kommentar zu ernten, eine Zurechtweisung bekommen. Dies ist aber nicht der wahre Grund. Jedenfalls nicht bei einem gut informierten Feministen aus meinem Beispiel.
Solche Fehler → Es stellte sich heraus, dass die meisten der Männer, die ich persönlich kenne und ein großes Ding daraus machten, sich als Feminist zu identifizieren, entweder Date Rapists waren, Mütterfetishisten, süchtig nach Pornographie, oder als “Papa Bär” ihre frustrierten, pseudoväterlichen Neigungen Frauen aufdrängten. Sie sind einige der passiv-aggressivsten, bevormundendsten, “Austeilen aber nicht einstecken können”-Flaschen auf diesem Planeten, und verpesten die Frauenbewegung aus dem Inneren heraus indem sie jedem die gottverdammte Energie verzehren. → machen nur die schlecht informieren "halbherzigen" Freizeit-Feministen.

Profis (wie eben auch Rosenbrock) haben einen anderen Grund: sie brauchen nicht eine Zustimmung - sie "onanieren" sich selbst in eine gute Stimmung, die ihnen sagt "Du bist ein guter Mensch" - genau das macht merkwürdiger Weise, die Vorwürfe aus dem Link (2) - in unterschiedlich hohen Potenzen - wahr. :-D

Gruß


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