Was Frauen wirklich machtlos macht - westliche Frauen sind "unterfickt" ...

Patriarchilluminat, Sonntag, 07. Dezember 2014, 11:07 (vor 1508 Tagen) @ Ludwig

...ist eine Reduktion oder Umlenkung des männlichen Sexualtriebs.

"Unterfickt" meint hier vor allem dass Frauen nicht mehr ihr Ziel erreichen: Einen Versorger, eine sichere von Männern geschützte und alimentierte Umgebung, Schwangerschaft und Kinder.

Denn wäre dies nicht das Ziel der meisten Frauen, so wären Frauen das erste biologische Lebewesen welches sich die Natur hält, welches die Evolution hervorgebracht hat, welches nur sich selbst dient um seinen eigenen Narzissmus und Egoismus zu nähren.

Eine Umlenkung des männlichen Sexualtriebs kann auf eine andere Frau, andere Frauen aus anderen Ethnien oder andere soziale Gruppen passieren, weshalb oft Prostituierte von "normalen" Frauen abgewertet werden, also eine Umlenkung, wenn auch nur Teilweise auf andere Frauen, stattfinden.

Ergo: weiblich intrasexuelle Konkurrenz, die weibliche Konkurrenz um Macht und Ressourcen also Männer.

Eine Reduktion des männlichen Sexualtriebs hat für die Frau den gleichen Effekt wie eine Umlenkung, eine Reduktion ihrer Macht wie Konsummöglichkeiten von Ressourcen was sie in erheblichem Maß über Männer erreicht, in der feministischen Welt schon zu erheblichen Maßen staatlich organisiert.

Daher auch meine Theorie was die Übersexualisierung wie Feminismusplage in der westlichen Welt angeht: Die besten Frauen der Welt sind "unterfickt" im Vergleich zu weniger davon geplagten Gesellschaften, sie versuchen also ihre verlorene Macht aufgrund der Reduktion des für sie nutzbaren männlichen Sexualtriebs durch Übersexualisierung und Feminismus zu kompensieren.

Feminismus bedingt in einem staatlich verpflichtenden und organisierten Macht- und Ressourcentransfer von Männern zu Frauen und führt in Folge zu seiner Dezimation.

Gleichzeitig sind bei vielen Frauen Paranoia zu sexuellen Übergriffen, die Paranoia vor allgegenwärtigem bedrohlichem Sexismus zu beobachten die paradoxerweise reziprok mit statistisch erfassbaren Straftaten dazu gehen, auch ein Versuch die weibliche geschwundene Macht wiederherzustellen.

Dabei ist die effektive Reduktion des männlichen Sexualtriebs nicht absolut feststellbar sondern immer nur im Verhältnis zu weiblichen Ansprüchen, Forderungen und Wünschen die sie mit dem männlichen Sexualtrieb der auf die weibliche Attraktivität zielt befriedigen.

In einer überalternden Gesellschaft wie der Deutschen mit einem Durchschnittsalter von 48 für Frauen ist nur noch ein kleiner Teil der Frauen für einen größeren Teil der Männer sexuell attraktiv, ist also statistisch eindeutig ein sexueller Attraktivitäts- und folglich Machtverlust der Frauen zu einer Gesellschaft mit einem Durchschnittsalter von z.B. 25 Jahren der Frauen gegeben.
Dazu kommt verschärfend die sehr geringe Kinderzahl der indogenen Deutschen Frauen welche auch ein Machtverlust über Kinder und damit ein Verlust an Versorgungssicherheit im Alter was wieder über den staatlich organisierten und erzwungenen Ressourcen- und Machttransfer hin zu Frauen so wie Feminismus also letztendlich staatlich legitimierten weiblichen Egoismus kompensiert wird.

Feminismus ist daher weibliche Selbstbefriedigung im doppelten Sinne, die Selbstbefriedigung weiblicher Machtansprüche und deren kaum nachhaltig gelingende sexuelle Selbstbefriedigung.

Männer reagieren auf die gestiegenen Ansprüche der Frauen durch Umlenkung und Entzug ihres sexuellen Interesses, was die Macht der Frauen reduziert, sie damit ein Stück auf ihre Obsoleszenz zurückwirft und Frauen im Gegenzug weitere staatlich organisierte und finanzierte Frauenbegünstigungen fordern lässt also die Politik wählen die oft nur mit vermeintliche Begünstigungen für Frauen Wählerinnen erreicht die fast immer langfristig zu größerer statistischer Unzufriedenheit bei Frauen führt.

Kurzum:

Eine effektive Reduktion/Umlenkung des männlichen Sexualtriebs würde Frauen am empfindlichsten Treffen, denn durch die Überalterung, verstärkt bei Frauen, ergab sich quasi statistisch noch eine Steigerung des männlichen Sexualtriebs relativ zum weiblichen Angebot und zusätzlich kam es zu einer Steigerung weiblicher Ansprüche durch deren reproduktive Obsoleszenz durch manngemachten technischen, kulturellen und medizinischen Fortschritt ergo dass Frauen nicht mehr ihrer biologischen Bestimmung entsprechend leben können.


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