weibliche Bigotterie - der Mann mit der Bohrmaschine

Frauenförderung, Sonntag, 07. Dezember 2014, 11:07 (vor 1569 Tagen) @ Ludwig

offenbar haben manche Weiber erhebliche Probleme damit, wenn die Methoden emotionaler Erpressung, die sie so meisterhaft beherrschen mal gegen sie selbst angewandt werden.

http://maedchenblog.blogsport.de/2014/11/25/warum-ausfrieren-gefaehrlich-ist/#more-1579

Vorab:
der Name - Andreas Baranowski - kam mir bekannt vor.
Er hat in seiner Diplomarbeit die Techniken der Verführungsexperten überprüft.http://www.weiberplage.de/index.php?id=8130
(Gründe, warum Männer bei Frauen abblitzen)

Das ist die weibliche Bigotterie: << Warum „Ausfrieren“ gefährlich ist <<
Daran ist nichts gefährlich, sondern völlig normal, dass auch der Mann das Recht hat, sich in der Kennenlernphase wie auch zu einem späteren Zeitpunkt, emotional zurückzunehmen.

Dass das auch taktisch eingesetzt werden kann, war bei mir erst eine spätere Erkenntnis und diente zunächst nur zum Selbstschutz.
Die Warnung: werde nicht zum "Mann mit der Bohrmaschine!" ist nämlich berechtigt.
Frauen wurden ihrerseits immer abgezockter, sodass eine alte Tradition, die Männer etwas älterer Jahrgänge noch im positiven Sinne kennen, ausgenutzt wurde.
Und dann zu sagen man (frau) hätte alles angenommen, aber sich nichts dabei gedacht, weil es ja kein Geschäft ist, ist einfach nur weiblich scheinheilig.
Im Extremfall: sich eine neue Waschmaschine kaufen, und in den siebten Stock tragen, lassen.
(O.K. das ist jetzt Stroytelling, aber mit einem wahren Hintergrund.)
Früher wusste eine Frau genau, dass sie solche Angebote ablehnen muss, wenn sie nicht weiter an dem Mann interessiert ist. Nun zu sagen "Frau" kann ruhig Alles annehmen - hat aber keine Verpflichtungen, weil es kein Geschäft ist, ist völlig neben der Spur.

Grüße


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