Missbildung - "Höhere" Frauenbildung ist defizitär

Patriarchilluminat, Samstag, 06. Dezember 2014, 22:06 (vor 1504 Tagen) @ Selbstständiger.

In USA gibt es Studentenverschuldungsblase oder "higher education bubble", Frauen besonders betroffen.

Bei uns müssen sich Frauen kaum verschulden für ihre Fehlbildung oder "Missbildung", doch in der Realwirtschaft haben sie das gleiche Problem, sie finden keinen Job, nur zu den Fehlinvestitionen die sich langsam als Totalverlust abzeichnen wurde die Allgemeinheit gezwungen.

Es ist natürlich im kurzsichtigen Interesse der Politik, Bildung ist ja immer gut. Erst mal ein paar Jahre Sicherheit gekauft bevor die obsoleten Akademikerinnen in die Arbeitslosenstatistik einfließen.

Fehlbildung?
Bildunsinflation?`
Akademikerschwemme?

Willst du Frauen wieder an den Herd ketten, hört man dann schnell.

Die plakativen Fälle hier die sich per Slutwalk eine Quotenstellle als Perlentaucherin Paläontologin am Baggersee erpressen wollen sind nur die Spitze des Eisbergs.

Frauen und Akademikerinnen haben einen wesentlich schlechteren ROI als Männer über die Lebenszeit für das Geld was ihre höhere Bildung von der Allgemeinheit verbraucht, eine Subventionierung oder Begünstigung von Frauen hier ist Verschwendung der Ressourcen aller.

Frauen sind eben nicht die besseren Männer, der Versuch sie dazu zu machen endet als Totalverlust.

Doch ein Problem bleibt. Was tun mit den obsoleten Frauen die nicht mehr produktiv für Reproduktion/Familie eingesetzt werden können?

Sie zu produktiver Arbeit wie Männer anhalten? Frauenfeindlich! Dunkelstes Mittelalter!

Naja, aber schön dass sich die obsoleten Akademikerinnen auf das kleinste gemeinsame Vielfache der Frau besinnen: Nutte.
Am Ende sind Frauen dann doch pragmatisch, schließlich haben sie ja auch Jahrtausende dunkles, frauenverachtendes Patriarchat bestens und erstaunlich fruchtbar überlebt, nur heute klappt es nicht mehr so.


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