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Orestes wird verfolgt durch die Erinyen
Warum dieses Portal?

Frauen werden immer gegenwärtiger. Besonders auf Bildern in den Medien. Dort sind sie eindeutig überrepräsentiert. Man fragt sich: Muß einem zu jedem Thema eine Frau oder ein Mädchen anschauen? Kann es nicht zur Abwechslung (wir sind ja inzwischen bescheiden) auch mal ein Mann oder ein Junge sein, und zwar gerade bei erfreulichen Themen?

Aber auch in den öffentlichen Verkehrsmitteln haben wir inzwischen mehr mit Frauen zu tun, als uns lieb ist. Weibliche Linienbusfahrer können wir noch hinnehmen. Aber sobald unser Leben wirklich von der Nervenstärke der Verantwortlichen abhängt - das gilt zum Beispiel für den Flugverkehr, aber auch für die Dienste von Polizei und Feuerwehr -, dann kann sich einem der Stoßseufzer entringen: Gibt es denn wirklich keine geeigneten Männer mehr?

Im Berufsleben wird das Problem noch fühlbarer. Oft genug ist uns völlig klar, daß diese Kollegin und jene Vorgesetzte nicht ihrer Eignung wegen an ihrem Platz ist, sondern wegen ihres Geschlechts. Haben Sie schon einmal auf dem Bau gearbeitet und Anweisungen von einer völlig inkompetenten Baustellenleiterin entgegennehmen müssen?

Ein noch größeres, oft genug existenzielles Problem ist die weibliche Bevorrechtigung. In Sorgerechts- und Umgangsstreitigkeiten haben Sie als Vater keine Chance. Ob Sie die Kinder, die Sie in die Welt setzen, auch erziehen dürfen - vorausgesetzt, Ihre Frau läßt sie überhaupt das Licht der Welt erblicken -, ist reine Glückssache. Werden Sie - grundlos - der häuslichen Gewalt oder der sexuellen Belästigung bezichtigt, so haben Sie ebenfalls keine Chance. Sie glauben es nicht? Fragen Sie Ihren Kollegen oder Nachbarn!

Gibt es Wege, das Blatt zu wenden? Es gibt sie.
Alles hängt davon ab, ob wir die Initiative ergreifen!